Mount McKinley und der bevorstehende Jahreswechsel

Artikel vom 31. Dezember 2009

Manchmal kann man mit Worten nicht richtig beschreiben, was man gerade sieht und fühlt. Dann helfen Bilder wie diese beiden, auch wenn sie Größe nicht wirklich transportieren können. Wir hatten das unverschämte Glück, den Mount McKinley in seiner ganzen gewaltigen Schönheit erleben zu dürfen. Ungetrübt von Wolken, eingetaucht in ein sanftes Licht, ragte er fast 6 Kilometer vor uns gen Himmel.
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Heute Nachmittag nun, dann, wenn in Deutschland schon das neue Jahr eingeläutet wird, starten wir nach Adak mit einem kleinen Flieger. Das Wetter dort soll stürmisch sein und leider auch deutlich wärmer als in Anchorage. Plus 4 Grad und Regen werden gemeldet. Da werden Erinnerungen an die Dreharbeiten auf Tristan da Cunha wach. Dort hatten wir in vier Wochen ganze 3 volle Tage ohne Regen und Sturm. Tristan da Cunha mussten wir bereits im September und Oktober bereisen. Diese Insel ist dermaßen von der Außenwelt abgeschnitten, dass man nicht selbst wählen kann, wann man sie besuchen möchte. Es gibt auf Tristan da Cunha keinen Flughafen und nur einen keinen Hafen für Fischerboote. Ein regelmäßiger Schiffsverkehr mit dem 2800 km entfernten Kapstadt ist auch nicht eingerichtet. Doch dazu und den Erlebnissen rund um die Dreharbeiten auf dieser abgeschiedenen Atlantikinsel später mehr.
Jetzt wünsche ich Ihnen erst einmal einen guten Rutsch ins Jahr 2010. Und uns einen nicht zu ruppigen Flug nach Adak.

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