Audiotechnik, Spezialkisten & Notnahrung

Artikel vom 27. August 2010

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Ersten Testflug erfolgreich absolviert

Artikel vom 24. August 2010

Am vergangenen Freitag war es endlich soweit. Der erste Testflug konnte absolviert werden. Doch bevor wir nach Hohenems in Vorarlberg fahren konnten (dort steht unser Expeditionsflugzeug), waren wir erst einmal in München bei Sedat Durmaz. Aus der Luft wollen wir mit zwei Kameras drehen. Die meisten Aufnahmen werden aus der seitlichen Luke von mir mit Hilfe eines Kamerastabilisierungssystems produziert. Aber wie befestigt man eine zusätzliche Kamera außen am Flugzeug so, dass sie nicht wackelt oder gar herunterfällt.

Dafür hat uns Serdat Durmaz von SD-Tools aus München ein spezielles Gehäuse konstruiert. Es besteht aus sehr robustem Plexiglas und kann über drei sogenannte Magic-Arms mit Saugnäpfen an der Außenhaut des Flugzeuges befestigt werden. Da wir uns bei den Flugaufnahmen zwischen 0 und 4000 m bewegen werden, hat Sedat das Gehäuse mit zwei Druckausgleichsventilen ausgestattet. Mit Hilfe seiner Konstruktion können wir die Panasonic AG-HCK10E an jeder beliebigen Stelle am Flugzeug befestigen. Über ein 20 Meter langes Kabel mit angeschlossenem Rekorder wird die Kamera dann von innen gesteuert. Diese Aufgabe wird während der Reise unserem jüngsten Expeditionsmitglied Matthias Kofahl zufallen.

Gute zwei Stunden später waren wir schließlich in Hohenems und konnten in Ruhe die beiden Kameras aufbauen. Die Außenkamera mit Sedats Plexiglasgehäuse lässt sich gut und sicher an vielen Punkten des Fliegers anbringen. Die drei Magic-Arme machen es möglich; egal wie schräg die drei Saugfüße auch angebracht sind, dank der Arme lässt sich alles in die gewünschte Kameraposition bringen. Als Hausaufgabe bleibt für die verschiedenen Anbringungspunkte Sicherungsanker zu finden. Wenn die Kraft der Saugfüße nachlässt, soll die liebe Kamera ja nicht ins Nirwana verschwinden.

Sehr zufrieden bin ich auch mit dem Kamerastabilisierungssystem für die Sony EX 1 R. Zwei Ken-Lab KS 8- Gyrokreisel sollen für die nötige Ruhe bei den Luftaufnahmen sorgen. Damit ich während des Fluges die Kameralast nicht tragen muss, wird das ganze von einem Feder-Balancesystem (welches an einer Stange oberhalb der seitlichen Luke montiert ist) getragen.  Bei den ersten Tests hat sich jedoch herausgestellt, dass die lichte Höhe der Luke etwas knapp bemessen ist. So, wie wir es uns ursprünglich gedacht haben, wird es deshalb nicht funktionieren. Ein kompletter vertikaler Aufbau ist zwar möglich, dann allerdings ist das Gehäuse des Federzuges immer direkt vor meinem Kopf. Deswegen wird während der Expedition dieser nun seitlich angebracht, das Seil parallel zur Stange geführt und mittels einer Umlenkrolle zur Kamera geführt. Freie Sicht ist so garantiert.

PS: Für Matthias war der Testflug ein ganz besonderes Erlebnis – es war sein erster Flug überhaupt in seinem Leben. Er hat ihn nicht nur gut überstanden, sondern auch noch Spaß dabei gehabt.

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Film “Ein Bauernjahr” ist fertig

Artikel vom 17. August 2010

Noch rechtzeitig vor dem Start zum Nordpol ist ein zweijähriges Filmprojekt fertig, das mir sehr am Herzen liegt. Dieser Film über alltägliches Leben auf einem Bauernhof spielt nicht irgendwo in der Welt,  sondern mitten in Deutschland.  Die Dokumentation ist der Auftakt zu einer Reihe über Kultur und Tradition in Deutschland. Den ganzen Beitrag lesen »

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Erste Bilder vom Expeditionsflugzeug

Artikel vom 17. August 2010

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Bilder vom Team-Meeting

Artikel vom 13. August 2010

Er wird den MDR-Film schneiden: Torsten Zürn

Er wird den MDR-Film schneiden: Torsten Zürn

Besprechung auf einer Almhütte hoch über dem Inntal

Besprechung auf einer Almhütte hoch über dem Inntal

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Team-Meeting 6 Wochen vor dem Start

Artikel vom 13. August 2010

Es geht nun mit großen Schritten voran. Die Technik ist fast komplett, die Testflüge mit dem speziell für die Luftaufnahmen konstruierten Kamerastabilisierungssystem stehen in ein paar Tagen auf dem Programm. Gerade zurück gekommen sind wir von einem mehrtägigen Team-Meeting.  Der Mannheimer Morgen hat am Donnerstag (12. August) darüber berichtet. Hier ist der Artikel: Den ganzen Beitrag lesen »

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Es geht wieder los

Artikel vom 9. August 2010

Es ist fast so weit – der nächste Film steht an. Und auch diesmal wird es wieder eine spannende Expedition. Den ganzen Beitrag lesen »

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Samstag, fünfter und letzter Teil

Artikel vom 27. März 2010

Das Ende naht, aber eine Insel will ich Ihnen noch vorstellen: Kastellorizo. Es ist die östlichste aller griechischen Inseln. Nur drei Kilometer vom türkischen Festland entfernt. Und dennoch eine vergessene Insel. Die offizielle Anreise ist nur über Griechenland möglich. Die Behörden wollen es so. Auf höchster Ebene sind sich die Nachbarn Griechenland und Türkei nicht wirklich grün. Aber Kastellorizo hat nur ein ganz kurzes Flugfeld, die Winde sind oft heftig, da fallen meist die Flüge aus. Bleibt die  Fährverbindung nach Rhodos, aber auch die ist sehr windanfällig. Und wenn alle Bedingungen mal gut sind, kommt oft ein Streik dazwischen. Kastellorizo ist so schon mal bis zu 20 Tagen ohne Kontakt zur griechischen Außenwelt.

Aber die Menschen auf diesem wunderbaren Eiland haben sich damit arrangiert, Wege und Möglichkeiten gefunden. Wir werden darüber berichten. Und auch über die Geschichte der Insel. Einst war Kastellorizo für 8000 Menschen eine Heimat, heute jedoch leben nur mehr rund 200 dort.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich auch heute wieder begleiten würden – Start ist um 19:50 Uhr

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Donnerstag Teil 4

Artikel vom 25. März 2010

Nach Sturm, Regen, Langusten und extremer Abgeschiedenheit, die wir auf Tristan da Cunha im Südatlantik erleben konnten, nach deutschen Spuren im Dschungel der Trauminselwelt von Palau, folgt heute Abend eine Insel, die einst einen der wichtigsten Militärposten in Zeiten des kalten Krieges beherbergte. Auf Adak waren bis 1994 8.000 US-Soldaten stationiert. Dann kam der Abzugsbefehl und innerhalb weniger Wochen wurde aus dem belebten, quirligen Adak mit einer bestens ausgebauten Infrastruktur eine Geisterstadt. Heute leben dort rund 150 Menschen – und man fragt sich, warum nur? Adak liegt auf halben Weg zwischen Alaska und Sibirien, ist ungemütlich kalt, aber strahlt dennoch eine eigenartige Faszination aus.

Begleiten Sie mich heute ab 19:50 auf meinem Streifzug durch Adak – ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dabei sein würden!

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Dienstag – Teil 2

Artikel vom 23. März 2010

Der Anfang ist grandios gelaufen. Und dafür danke ich all meinen Zuschauern!

Heute geht es weiter, wieder um 19:50 Uhr im MDR TV. Im zweiten Teil verbleiben wir noch ein paar Augenblicke auf Tristan da Cunha. Es gilt noch die Geschichten der Langustenfischer sowie der Golfspieler (ja, auch so etwas gibt es auf dieser Insel!!) zu erzählen. Schließlich wird der Apostolische Präfekt, der zweimal pro Jahr nach Tristan kommt, ein Kind taufen und wir begleiten Joyce und Donald zu ihrem Kartoffelfeld.

Anschließend geht es auf die andere Seite der Erdkugel in den Pazifik. Dort liegt Palau, dass einst zu Deutschland gehörte. Der Kaiser kaufte die Inselrepublik im Jahre 1899, doch bereits 1914 war das deutsche Kapitel beendet. Vergessen und verdrängt sind diese Zeiten, doch Spuren aus dieser Zeit sind noch vorhanden. Und die Insel hat noch viel mehr zu bieten!

Einschalten und dabei sein – ich würde mich sehr darüber freuen!

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